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Damian Gsponer
Hofmattenweg 6
3945 Gampel
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26. April um 21:08 Regina E-Mail
äntli mal ä schüälform wa jedes chind individuell fördrut, je nach schiinu meglichkeitä u. inträssä, oni schturä lehrplan u. leischtigsdruck, mit Fokus uff dii wirklich wichtigu kompetänzä wa mu schpeter im läbu brücht. gratulation dasch
23. Dezember 2016 um 15:54 Heller, Klaus E-Mail
Hallo Damian.Es wird Zeit, dass ich mal wieder von mir hören lasse!
Ganz tol was Du da umgesetzt hast. Eine ganz grosse Sache! Die Zweige die Du heute pflanzt, werden in den nächsten Jahrzehnten stolze Bäume voller schöner Früchte werden. Klingt vielleicht ein wenig kitschig. Mag sein. Der Lehrerberuf ist und bleibt der Wertvollste.
Mein F-Projekt ist auf dem Papier fertig. Nebenbei hats mich bös erwischt. Aber davon später.
Jetzt freue ich mich über Deinen wunderbaren Erfolg, und wünsche Dir ruhige und erbauliche Weihnachtstage.

EIN GESUNDES NEUES JAHR, viel Gesundheit und Kraft wünscht Dir der Klaus aus der Üsserschwytz.
02. November 2016 um 19:33 Rahel Maag E-Mail
Hoi Damian

Fröemi mit, dass di Troum ändlech Würklechkeit wird....wyterhin guets Glinge u dr Säge vo obe!
Härzlechi Grüess ids Wallis,
Rahel
13. September 2016 um 13:56 Elfriede Roller-Kalmbach
Lieber Damian,

Meine Gedanken und Gebete begleiten dich/euch und ich finde das die Schule ne tolle Idee ist und das Konzept und das es gd-Schulen auch bald in Deutschland gibt.
31. August 2016 um 07:32 Christoph Web E-Mail
Lieber Damian und Team

Bravo, der Start ist gelungen. Ich wünsche euch weiterhin viel Spass am Entwickeln und hoffe, dass ihr spürt wie viele Menschen an euch und deine Vision glauben!

Herzensgrüsse
Christoph
21. August 2016 um 10:19 Stefan Imboden E-Mail
Hallo Damian
Ich möchte dir zu deiner Arbeit gratulieren.
Im Moment unterrichte ich im 28. Dienstjahr auf der Oberstufe im Kanton St.Gallen und möchte dein Unterrichtsmodell wie folgt umschreiben: &quotDen Nagel auf den Kopf getroffen&quot -)
Vor allem ist aber dein Mut zu bewundern, im Oberwallis so ein Projekt zu starten und so wünsche ich dir gutes Gelingen und viel Durchhaltewillen. Vielleicht springen ja andere Bergdörfer auf deinen GD-Zug auf anstatt sich über die Abwanderung zu beklagen. Alles Gute!

10. November 2015 um 21:14 Charlotte Khan E-Mail
Guten Tag Herr Gsponer,

ich habe lediglich den Beitrag im Echo der Zeit gehört aber sofort aufgehorcht. Alternative Schulmodelle zum Wohle des Kindes interessieren mich. Ich bin nun 33 Jahre im Schuldienst tätig (fast 20 J. davon im heilpädagogischen Bereich) und werde in 1 1/2 Jahren pensioniert. Doch wenn Sie unentgeltliche Unterstützung für Ihr Projekt brauchen (ich werde bald viel Zeit haben!), würde ich Sie gerne unterstützen. Dafür schlägt mein Herz noch immer.
Viel Erfolg und alles Gute
Charlotte Khan
09. November 2015 um 20:53 Sandra E-Mail
Lieber Damian
Heute haben mich gleich zwei Personen unabhängig von einander auf den Beitrag im Echo der Zeit angesprochen. Zu Hause angekommen, habe ich ihn sofort auf dem Internet angehört und sogleich noch weitere Interviews, in denen Du von Deinem Schulkonzept erzählst.
Wie gut das tut, davon zu hören!

Seit September studiere ich (Nebst zwei kleinen Kindern und Arbeit) an der Hochschule für Heilpädagogik, damit ich meine aktuelle Stelle als "Heilpädagogische Lehrperson" in der integrierten Sonderschulung an der Oberstufe behalten kann. Es zerreisst mich fast, wenn ich die Diskrepanz sehe zwischen all den schönen dozierten Konzepten, Methoden und Erkenntnissen und dann dem Alltag (sowohl an der HfH: Powerpoint um Powerpoint) wie auch in der Volksschule???

Wie gerne würde ich anders unterrichten???doch im Moment bin ich einfach darauf angewiesen, den Familienunterhalt zu verdienen, mit meinem Beruf, an der Volksschule, und da sind mir zu oft die Hände gebunden für radikale ??nderungen. "Ein bisschen" Reformpädagogik, das geht wie nicht, zu viele Spagate müssen da gemacht werden. Trotzdem, weil das Herz ja nicht anders kann, als mit Herzblut zu schlagen, setze ich halt das, was mir möglich ist um, im Volksschulalltag.

Und zum Glück sind da Persönlichkeiten, bewundernswerte Menschen und Bewegungen wie:
André Stern, "Schulen der Zukunft", Maria Montessori, Remo Largo, Jesper Juul, der Freie Pädagogische Arbeitskreis FPA, Pär Ahlbom, Emmi Pikler, "Mit Kindern wachsen"???und einige mehr, die mich immer wieder aufs Neue inspirieren und mir Zuversicht geben, dass da doch auch noch etwas anderes möglich ist, wenns um Lernen geht und um "in Beziehung sein mit Menschen"!
Wunderbar, dass Du diese Schule gründest. Ganz bestimmt werde ich den Weg nach Bratsch finden, um mich mit eigenen Augen von dieser wunderbaren Sache zu überzeugen!

Von Herzen alles, alles Gute, mögen alle guten, unterstützenden, das Leben liebenden Kräfte dieses Projekt begleiten!

Liebe Grüsse
Sandra
30. Oktober 2015 um 12:43 Christoph In-Albon Web E-Mail
Lieber Damian

Ich freue mich sehr über deine Visionen und wünsche dir von Herzen das sie gelingen.

Christoph
26. Oktober 2015 um 18:01 Marlen E-Mail
Hallo Damian

Soeben habe ich den Artikel zur Eröffnung Deiner neuen Schule in Bratsch gelesen. Ich bin begeistert von Deiner Idee und Deinem Mut eine Schule auf die Beine zu stellen, in der individuell auf jedes Kind eingegangen wird. Du hast erkannt, was es in der heutigen Zeit braucht. Ich habe grossen Respekt und enorme Bewunderung für Dein Vorhaben. Für die Neueröffnung im kommenden Sommer wünsche ich Dir viel Erfolg und alles Gute.

Marlen (ehemalige Spielgruppenleiterin Gampel)
28. Juni 2015 um 17:33 Anouk Web
Hallo Damian

Mir gefällt deine Vorstellung von Schule! Darum: Weiter so mit deiner neuen Schule :-)
Untenstehend eine Auszug aus einem meiner Texte, Vielleicht inspiriert er ja dich oder andere zusätzlich :-)

[...] Wir alle haben unser persönliches Potenzial. Wir alle entsprechen einem Samen, der langsam gedeiht. Und einen Rosensamen kann man so gut giessen wie man will, man kann ihm die besten Bedingungen schaffen, die sich ein Blumensamen wünscht; es wird daraus nie eine Tulpe werden. Und das ist auch gut so. Im Garten "Leben" wollen wir schliesslich auch nicht lauter Tulpen. Wir wollen eine Vielfalt an Blumen. Und wenn die Pädagogik es schafft, das Potenzial der Kinder zu erkennen, und die Kinder dabei begleitet, sich in diese Richtung hin zu entwickeln, wird so manches "auffälliges" Kind nicht mehr auffällig sein und wird so manches schulfrustrierte Kind nicht mehr schulfrustriert sein.

Die Kunst des Gärtnerns besteht ja nicht darin, eine Blume zu produzieren. Sie besteht viel mehr darin, dem Samen die Rahmebedingungen zu geben, damit er zu dem wird, was er ohnehin schon ist: eine wunderschöne Blume. Daher liebe Pädagogen (und dazu gehören auch die Eltern!!): Hört auf, Erwachsene produzieren zu wollen und gebt den Kindern die Rahmebedingungen, die sie brauchen, um das zu werden, was sie bereits sind: wunderbare Menschen!

Liebe Grüsse
Anouk
23. Juni 2015 um 08:56 Bumann E-Mail
Sehr geehrter Herr Gsponer,

soeben habe ich Ihr Buch mit Begeisterung fertig gelesen. In Folge dessen, liess ich meine Hausarbeit für einige Zeit beiseite, um Ihnen zu gratulieren für dieses tolle Buch. Ich finde es sehr mutig, wie Sie Einblick in Ihre persönliche Situation sowie Ihre Vision geben. Es ist mutig-nicht immer zu tun-was andere tun-nur damit die Kirche im Dorf bleibt.
Wege zu finden, um eine Schule nach seiner Vision zu führen und so Raum für eine wegweisende und positives Schulklima zu geben, was mit dem heutigen Schulsystem Alles andere als einfach ist. Schade, haben wir nicht die freie Schulwahl bei uns. Ich würde unsere Kids sofort mit Begeisterung in der von Ihnen geführten Schule anmelden. Nur nicht unterkriegen lassen, Menschen wie Sie, sind eine Bereicherung -die unbezahlbar ist. Eine liebe Klosterfrau und damalige Religionslehrerin gab mir mal einen Spruch, den ich eingerahmt habe-Es ist gut, dass es Dich gibt. Wie sie es im Buch betonen, es ist gut-und es ist gut, dass es Menschen wie Sie gibt. Herzlichen Dank und Alles Liebe und Gute für Ihre Zukunft Ihnen, Ihrer Familie und der Schule die Sie leiten.
05. November 2014 um 21:51 Elfriede Roller-Kalmbach Web E-Mail
Hi Damian,

das Buch ist voll die mega Gebetserhörung.
Ich hatte ja das Privileg, und durfte schon im Vorfeld einen Blick drauf werfen.
Herzlichen Dank für dieses Vertrauen.
Ich hoffe,bete und glaube, dass Jesus durch dieses Buch die Schulen verändert, weil die Herzen der Schüler komplett neu ausgebildet werden
Ich danke ihm jetzt schon für diesen Segen, was von diesem Buch ausgehen wird und dass wir in Deutschland enorm was davon abbekommen.
Hast Du es schon ins Englische übersetzt? :-))
Möge Gott Dich und Nicole, Janina und Sharline segnen und
bewahren.

30. Oktober 2014 um 09:09 Alena
Ich bin begeistert, wie du deine Geschichte so offen erzählst und daraus jeweils Tipps formulieren kannst, welche allgemein im Leben helfen.
Danke!
16. Oktober 2014 um 10:33 Müller Monika Web E-Mail
Hallo Damian!
Heutmorgen hat die Pöstlerin dein Buch in unseren Briefkasten gelegt und ich konnte nicht widerstehen.
Habe Staubsauger und Staubtuch auf die Seite gelegt und mit lesen begonnen..... und jetzt habe ich das Bedürfnis dir ein grosses Kompliment zu schreiben und die Freude mit dir zu teilen.
Vor allem die Seiten, wo du mit dem Kanton haderst sind mir wohl bekannt.
Ich freue mich, wieder an deiner Schule arbeiten zu dürfen und sagen zu können, das ist auch MEINE Schule!
Alles Gute und liebe Grüsse
Monika
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